Lob & Kritik

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  • Max Howkin

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    am 03.04.2026 fuhr ich 19.39 ab Bautzen mit dem RE1 bis Bischofswerda. Von dort wollte ich 5 min. später mit dem RE2 bis Dresden Hautbahnhof. Nichts wurde draus. Kurz vor Bischofswerda informierte uns der Zugbegleiter das zwischen Bischofswerda und Radeberg Bus-NOT SEV ist. Alle stiegen in Bischofswerda aus. Keiner wusste, wann überhaupt ein Bus kommt. Nach ca. 20 Minuten kam ein Gelenkbus, wo zu allem Übel der Fahrer jedoch nicht weiter Gen Radeberg aufgrund einer Lenkzeitpause fahren konnte. Es kamen immer mehr Züge aus Richtung Bautzen/ Zittau, immer mehr Menschen, der Bus stand brechend voll und fuhr nach 30 Minuten immer noch keinen Meter. Das schönste an allem, das keiner der Trilex Mitarbeiter vor Ort zu einem Ersatzbus noch zu sonstigen Fragen zur Störung etwas wusste. Ich entsinne mich noch als Trilex groß verkündete das DB REGIO Bus Zittau der SEV Vertragspartner für Not-SEV auch ist. Nichts gar nichts. Stattdessen ein RBO Fahrzeug. Und weder an den Anzeigen, weder in der App, noch die Lautsprecherdurchsagen ein Hinweis auf eine Störung. Klappt überhaupt was? Nach 1h kam ein Zug der dann bis Klotzsche! fahren sollte, aber auch hier noch mal 20 min warten. In Klotzsche angekommen gefühlt 500 Leute auf einen SEV Gelenkbus. Habe ich gleich gelassen. Ich habe von Bautzen nach Dresden Niedersedlitz 3h statt 1,5 gebraucht aufgrund eines völligen Totalversagens seitens VVO/ZVON/TRILEX/DB.
    Es standen auch viele eingeschränkte Leute 1h lang ohne Information in Bischofswerda. Trilex Personal informierte nur auf Nachfragen. Ich bitte um Aufarbeitung. Den ÖPNV nutze ich sicherlich nicht mehr.

    Mit freundlichen Grüßen

    VVO

    Hallo Herr Howkin,

    folgende Antwort haben wir von Trilex, die Länderbahn erhalten:

    "Vielen Dank für Ihre Nachricht und Ihre offenen Worte zu dem eingesetzten Busnotverkehr (BNV) am 03.04.2026 ab Bischofswerda.

    Ihren Ärger über die unangenehme Situation sowie die fehlende Kommunikation können wir sehr gut nachvollziehen. Wir verstehen, wie belastend eine solche Situation für Sie gewesen ist.

    Der Busnotverkehr wurde ohne feste Fahrzeiten durchgeführt, da es sich um einen kurzfristig notwendigen Buseinsatz handelte. Uns ist bewusst, dass sich die Busse hierbei nicht an den veröffentlichten Zugfahrzeiten orientieren können.

    Bitte seien Sie versichert, dass wir grundsätzlich alles daransetzen, einen möglichst verlässlichen Busnot‑ bzw. Ersatzverkehr bereitzustellen. Die Busse wurden sehr kurzfristig für den Einsatz disponiert, was insbesondere in den Abendstunden mit erheblichen Herausforderungen verbunden ist. Es liegt keinesfalls in unserem Interesse, unsere Fahrgäste im Stich zu lassen.

    Gern möchten wir in diesem Zusammenhang auf den Hintergrund der Situation eingehen. Notarzteinsätze im Bahnverkehr können unterschiedliche Ursachen haben – von akuten medizinischen Notfällen bis hin zu schwerwiegenderen Ereignissen. Am 03.04.2026 kam es zu einem Notarzteinsatz mit Polizeieinsatz.

    Auch die Länderbahn missbilligt die fehlenden Lautsprecherdurchsagen bei Verspätungen an Bahnhöfen. Der Reisende hat einen Anspruch auf Fahrgastinformationen. Gerade bei Unregelmäßigkeiten sind die Auskünfte von erheblicher Bedeutung für die weitere Reiseplanung.
    Grundsätzlich ist aber die Deutsche Bahn > DB InfraGo für das Stationsmanagement und somit auch für funktionierende Zugzielanzeiger und Lautsprecherdurchsagen verantwortlich.

    Es handelt sich hierbei um absolute Ausnahmesituationen. Wir bedauern die entstandenen Unannehmlichkeiten außerordentlich und möchten uns ausdrücklich bei Ihnen entschuldigen.
    Grundsätzlich stehen Echtzeitauskünfte auf unserer Internetseite zur Verfügung; zudem bieten wir einen Newsletter an, über den unsere Fahrgäste wichtige Informationen direkt per E Mail erhalten.

    Wir würden uns freuen, Sie unter angenehmeren Umständen wieder in unseren Zügen begrüßen zu dürfen."


    Viele Grüße

    Jana Findeisen
    VVO-Team

  • EH

    Hallo, eine betriebliche Frage zum Fahrzeugeinsatz auf der S1 am 01.04.2026.
    Die S1 um 12:39 Uhr (real 12:49 Uhr) hatte die 143 967 als Zuglok.
    Trotz der Verspätung konnte ich meinen Termin noch erreichen. Was mir dann aber negativ aufgefallen ist, dass der selbe Zug dann für noch mehr Verspätung im Betrieb gesorgt hat. Durch die Verspätung von ca. 17 Minuten in Schöna und dann durch Bauarbeiten angewachsen auf ca. 24 Minuten in Pirna, müsste die von mir genutzte S1 um 14:22 Uhr auf den mit 24 Minuten Verspätung fahrende S1 warten. Nun ist die S1 Pirna 14:22 Uhr mit ca. 8 Minuten Verspätung unterwegs. Nun meine Frage: Wieso setzt man die BR 143 noch auf der S1 (4 Wagen) ein, obwohl der Fahrplan anscheinend für die BR 143 zu straff ist?

    VVO

    Hallo EH,

    folgende Antwort haben wir von DB Regio Südost erhalten:

    "Der Einsatz der BR 143 auf der Stammlinie der S 1 erfolgt nur im Bedarfsfall bei Fahrzeugengpässen und ist nicht planmäßig. Die BR 143 ist sehr wohl in der Lage den Fahrplan zu halten, allerdings kann eine Verspätung von 8 Minuten aufgrund der Zugfolge - wie im vorliegenden Fall beschrieben - nicht kompensiert werden, auch nicht bei Einsatz der BR 146."


    Viele Grüße

    Jana Findeisen
    VVO-Team

  • Johannes

    Inakzeptable Zuverlässigkeit der S-Bahn

    Guten Tag,

    bis vor ca. vier Jahren war ich noch ein großer Freund der S-Bahnen S1 und S2, als ich noch täglich zwischen Pirna und Dresden pendelte. Während bereits überall anders die Züge unzuverlässig wurden, Züge ausfielen und zu spät kamen, hielt es sich bei S-Bahn in Grenzen. Man konnte sich darauf verlassen, die Strecke gut und in einer hervorragenden Zeit zu bewältigen.

    Das hat sich leider drastisch in einen inakzeptablen Zustand verschlechtert. Erst heute Abend wollte ich vom Bahnhof Neustadt nach Dobritz. Normalerweise eine entspannte Fahrt, 16 Minuten von 22:20 bis 22:36. Aber der Zug kommt erst einmal vier Minuten zu spät, um dann an der Freiberger Straße zu warten, weil angeblich das Gleis im Hbf nicht frei war. Zu dieser späten Uhrzeit eigentlich unvorstellbar; das ist keine Hauptverkehrszeit mit vielen Zügen, die vom Stellwerk untergebracht werden müssen. Wie das passieren kann trotz moderner Technik, ist mir ein Rätsel. Am Ende kam ich mit 15 Minuten Verspätung in Dobritz an, bei 16 Minuten Normalfahrzeit sind das fast 100 % Verspätung.

    Das ist nur eines von mittlerweile unzähligen Beispielen, wie inakzeptabel der Zustand geworden ist. Mal werden Züge in der App und am Bahnsteig angezeigt, die dann real nicht kommen, und erst 20 Minuten erfährt man, dass der Zug 25 Minuten Verspätung hat - in der Zwischenzeit wird er wie als Geisterzug behandelt. Mal kommen Züge auch einfach so viel zu spät oder fallen komplett aus. Die Gründe fadenscheinig.

    Regelmäßig prüfe ich auch in der App, ob die Züge denn fahren, oder ob ich mit dem Fahrrad von Dresden nach Pirna fahre. Teilweise ist das sogar schneller, wenn mal wieder ein Zug 20 Minuten Verspätung hat, was man sich vor Aigen führen muss: Ein sonst maximal 25 km/h schnelles Fahrrad schafft die Strecke schneller als eine S-Bahn. Und insbesondere, wenn man es mit dem Zustand vor ein paar Jahren vergleicht, ist es untragbar geworden. Insbesondere in Zeiten hoher Spritkosten und zunehmenden Klimawandels wäre eine zuverlässige S-Bahn so wichtig.

    Ich möchte niemandem vorwerfen seine Arbeit nicht zu machen, weder im Stellwerk, noch den Lokführern, noch weiteren Beteiligten. Aber sie muss zwingend besser werden, sonst lügt man sich in die eigene Tasche. Wir hatten ein besseres Niveau, welches es wieder zu erreichen gilt.

    Überzeugen Sie mich wieder. Mit Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit.

    VVO

    Hallo Johannes,

    Sie beschreiben die aktuelle Situation der S-Bahn sehr treffend – und leider deckt sich das in weiten Teilen mit den Rückmeldungen, die uns in letzter Zeit häufiger erreichen. 

    Besonders die von Ihnen geschilderten Punkte – Verspätungen trotz vermeintlich freier Infrastruktur, kurzfristige Änderungen, ausbleibende oder widersprüchliche Informationen in App und am Bahnsteig sowie komplette Zugausfälle – sind aus Kundensicht äußerst ärgerlich. Dass eine Fahrt sich dadurch nahezu verdoppelt oder ein Fahrrad zeitlich konkurrenzfähig wird, darf im S-Bahn-Verkehr eigentlich nicht vorkommen.

    Die Hintergründe sind vielschichtig: Der Bahnknoten Dresden ist insgesamt stärker ausgelastet als noch vor einigen Jahren, gleichzeitig führen Störungen im Betriebsablauf – auch zu später Stunde – oft zu Kettenreaktionen. Hinzu kommen Einschränkungen bei Fahrzeugen und Personal sowie Schwächen in der Echtzeitinformation.

    Leider kam es nun im März zu erheblichen Einschränkungen bei der Gleisverfügbarkeit durch Baumaßnahmen der DB InfraGO im Raum Pirna. Zusätzlich wird ganzjährig das Kreuzungsbauwerk am Dresdner Hbf gebaut. Dies führt zusätzlich zu Kapazitätseinschränkungen auf den Gleisen.
    Bezüglich Ihrer abendlichen verspäteten Fahrt mit 16 min Verspätung können wir Ihnen mitteilen, dass die S-Bahn die Verspätungsminuten sammelte, da erst ein vorausfahrender Zug die Gleise frei machen musste.
    Folgende Hintergrundinfos möchten wir Ihnen dazu mitteilen
    Konkret wurden ab dem 22.03. die Fernbahngleise im Gleisvorfeld Pirna totalgesperrt. Erschwerend kamen hier noch eine Eingleisigkeit zwischen Pirna und Obervogelgesang sowie Gleisverfügbarkeitseinschränkungen am Pirnaer Bahnhof hinzu. Dadurch wurden sämtliche Fern- und Güterzüge über die S-Bahn-Gleise (teilweise ab Dresden Hbf) gelenkt. Planmäßig können alle Züge regulär verkehren, kommt aber ein Güterzug oder ein Fernverkehrszug verspätet in den Knoten Dresden rein, hat dies direkte Auswirkungen auf die Pünktlichkeit der S-Bahn. Da wie oben genannt, die Fernbahngleise baubedingt gesperrt waren, gab es mit der noch vorhandenen befahrbaren Infrastruktur keinerlei Ausweich- oder Überholmöglichkeiten für die Züge. Die Folge sind Zugfolgekonflikte und Verspätungen durch verspätete vorausfahrende Züge. 
    Die Baumaßnahme im Raum Pirna endete am 01.04.2026, sodass zumindest diese Einschränkung seit dem entfällt und für bessere Verfügbarkeiten im System Infrastruktur führt.

    Das erklärt einiges, macht die Situation für Sie als Fahrgast aber selbstverständlich nicht akzeptabler.

    Wichtig ist uns daher zweierlei: Zum einen wollen wir die Abläufe gemeinsam mit den beteiligten Unternehmen stabilisieren – etwa durch engere Abstimmungen im Betrieb und Verbesserungen im Störungsmanagement. Zum anderen arbeiten wir daran, die Fahrgastinformation verlässlicher und schneller zu machen, damit Sie sich besser auf die Situation einstellen können.


    Viele Grüße

    Jana Findeisen
    VVO-Team

  • Albert

    Hallo VVO-Team,
    Am 13.03. gab es ja abends eine Großsstörung im S-Bahn-Netz. Wir wollten von Rathen zurück nach Dresden. Der S1-Ersatzbus war durch den Ausfall der eigentlich durchgehenden Sbahn schon massiv voll. Der Anschlusszug in Pirna 21:06 Uhr war schon als "fällt aus" in der App hinterlegt, aber es hätte 20:53 Uhr eine S2 gegeben, die nur um 2 Minuten verpasst wird. Eine Anfrage beim Busfahrer für eine mögliche Anschlusssicherung wurde unwirsch abgetan. Trotzdem sind einige der ca. 60 Fahrgäste in Pirna vom ZOB zum Gleis gesprintet - die S2 stand noch da. Aber genau als die ersten Fahrgäste die Tür erreichten, wurde die Tür verschlossen und der Zug fuhr los. Wirklich absoluter Hohn, bis zur letzten Sekunde zu warten und dann die 60 Leute stehen zu lassen.

    Na gut, dann halt eine halbe Stunde warten, die nächste Sbahn stand ja pünktlich drin. Aber auch diese wurde dann erst verspätet auf 21:56 Uhr statt 21:36 Uhr gemeldet und später als Ausfall gemeldet. Nächste wäre dann 22:06 Uhr, aber auch diese wurde irgendwann als Ausfall gemeldet. Diese Art der Kommunikation ist - man muss es so deutlich sagen - wirklich unterirdisch. Wenn man wenigstens direkt gewusst hätte, dass zwei Stunden lang nichts fährt, dann hätte man ein Taxi nehmen können oder sich sonstwie kümmern können. Aber es war niemand irgendwo ansprechbar. Die Triebfahrzeugführer einer ankommenden S1 wollte nichts sagen, ein Schaffner in dieser Sbahn war ohnehin nicht zu finden, auch sonst kein VVO-Mitarbeiter, keine Hotline, keine Bahnhofsdurchsage außer das ständige "Das Rauchen ist nicht gestattet" (die Durchsage hätte also prinzipiell funktioniert). Am Ende haben wir uns in Pirna mit dem Auto abholen lassen. Fazit ist, dass vielen nicht funktioniert, aber das schlimmste wirklich die nicht funktionierende Information und Kommunikation ist. Hier sollte dringend von Seiten VVO und DB Regio verbessert werden. Und vielleicht könnte man mal den Tf der S2 um 20:53 Uhr ab Pirna mal befragen, warum er dort bewusst 60 Leute hat stehen lassen - weil die Abfahrt wirklich genau in letzter Sekunde vor den rennenden Umsteigenden war.

    VVO

    Sehr geehrter Herr Albert,

    wir haben die DB Regio AG um Stellungnahme gebeten: 

    "Am 13.03. kam es auf der Strecke der S1/S2 leider zu einem Notarzteinsatz / Personenunfall. Die dadurch entstehende Streckensperrung wird nicht durch die DB, sondern durch die Polizei und später den Bestatter ausgerufen und aufgehoben. In solchen Fällen sind wir auf die neuen Infos von diesen Stellen angewiesen.
    Da hier meist keine genaue Prognose der Dauer angegeben wird, werden die Zugausfälle zuerst für einen erfahrungsgemäß passenden Zeitraum geplant und später nur noch schrittweise, da wir dann jeden Moment mit Freigabe der Strecke rechnen.
    Wir verstehen, dass es für die Reiseplanung sehr belastend ist. Eine zeitnahe Freigabe der Strecke liegt auch hier immer in unserem Interesse.

    Die S-Bahn um 20:53 Uhr ab Pirna fuhr an diesem Tag mit einer leichten Verspätung von +3 Min ab. Da der Vorfall bereits 2+ Wochen her ist, ist eine Befragung des Trieffahrzeugführers leider nicht mehr zielführend. Wenn der erste Kunde am Zug bereits eine geschlossene Tür auffand, wurde der Schließvorgang bereits schon eher eingeleitet und kann aus Gründen betrieblicher Sicherheit nicht abgebrochen werden.

    Die für den SEV eingesetzten Busfahrer haben leider oft nicht die Möglichkeit, einen Anschlusszug vorzumelden wie es die Mitarbeitenden der Db Regio können - in der Regel müssten die Fahrer dessen Bus-Leitstelle telefonisch kontaktieren, was während der Fahrt natürlich untersagt ist.
    Wenn Personal an Bord ist, kann dieses den Anschluss vor melden. Wenn es diese Möglichkeit nicht gibt, besteht in diesem Moment momentan leider keine passende Alternative.
    Wir geben die Rückmeldung intern zur Auswertung weiter und bitten alle Fahrgäste für die entstandenen Unannehmlichkeiten um Entschuldigung."


    Freundlich grüßt

    Anja Baldamus
    VVO-Team

  • Carsten

    Sehr geehrtes VVO Team,

    seit dem Fehlen der Carolabrücke hat der Pirnarische Platz seine Bedeutung als Zentraler Umsteigepunkt verloren. Somit hat der Straßburger Platz mehr an Bedeutung gewonnen. Vor allem seit dem die Linie 8 über diesen verkehrt, wurde eine schnelle Verbindung aus dem Dresdner Osten zum Hauptbahnhof geschaffen. Leider funktioniert dies nur wenn in Zeiten wo auch das Treffen am Postplatz stattfindet, ein Anschluss zwischen der Linie 2 oder 9 zur Linie 8 besteht. Ich musste leider am 21.03.26 feststellen, dass dies nicht gewährleistet wird. Laut Plan ist Ankunft der Linie 2 am Straßburger Platz um 8:06 in Richtung Gorbitz. Die Linie 8 verkehrt in Richtung Südvorstadt um 8:08. So wird es auch in der App der DVB angezeigt. Um die Linie 8 zu erreichen, müssen zwei Straßenabschnitte welche durch LZA gesichert werden, überwunden werden. Ich habe mich nicht getraut eine vierspurige Straße bei Rot zu überqueren. Als dann Grün wurde um die Stübelalle zu überqueren, fuhr die Linie 8 von dannen.
    Die Linie 2 war auf die Minute pünktlich am Straßburger Platz. Die Linie 8 fuhr sehr pünktlich, leider ohne mich, ab.
    Vielleicht ist es möglich eine Anschlussgarantie einzurichten.

    Mit freundlichen Grüßen
    Carsten

    VVO

    Hallo Carsten,

    folgende Antwort haben wir von der DVB AG erhalten:

    "Am Morgen des 21. März gelang Ihnen am Straßburger Platz der Übergang von der Linie 2 zur Linie 8 nicht. Deshalb schlagen Sie das Einrichten einer Anschlussgarantie vor.

    Ihrem Anliegen gingen wir nach. Aus unseren Aufzeichnungen geht hervor, dass die Linie 2 fast eine Minute zu spät eintraf. Die Linie 8 fuhr kurz danach um 8:08 Uhr pünktlich ab. Dass Sie die Bahn nicht mehr erreichten bedauern wir.

    Unabhängig davon ist uns bewusst, dass sich unsere Fahrgäste jederzeit Übergänge mit kurzen Umsteigezeiten wünschen. Am Straßburger Platz verkehren derzeit sieben Straßenbahnlinien, wo viele Passagiere in verschiedene Richtungen umsteigen wollen. Eine Anschlussgarantie richteten wir hier im Spät-, Nacht- und Wochenendfrühverkehr zwischen den Linien 2 und 9 von bzw. zur Linie 13 ein. Ein Priorisieren auf weitere Verbindungen ist leider unmöglich. Dafür bitten wir um Verständnis. Alternativ bietet sich beispielsweise das Postplatztreffen um 7:45 Uhr oder 8:15 Uhr an. Dort besteht zum Erreichen des Hauptbahnhofes ein garantierter Übergang von der Linie 2 zur Linie 3." 


    Viele Grüße

    Jana Findeisen
    VVO-Team

VVO-Netiquette

Sehr geehrte Damen und Herren,

die gemeinsame Nutzung unseres Gästebuches kann nur unter Beachtung gewisser Grundregeln funktionieren und so für alle eine Bereicherung sein. Es ist selbstverständlich, dass wir aufeinander Rücksicht nehmen und uns gegenseitig respektieren.

Unsere Spielregeln

Respekt, der Ton macht die Musik

Verkehr und Mobilität gehen uns alle an. Das heißt aber nicht, dass wir alle die gleiche Meinung über den öffentlichen Personenverkehr haben. Sachliche Diskussionen bringen uns weiter, Streit und Beleidigungen nicht.

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Regelbruch

Bei Verstößen halten wir uns vor, entsprechende Beiträge zu löschen.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.