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844 Einträge

  • Johannes

    Inakzeptable Zuverlässigkeit der S-Bahn

    Guten Tag,

    bis vor ca. vier Jahren war ich noch ein großer Freund der S-Bahnen S1 und S2, als ich noch täglich zwischen Pirna und Dresden pendelte. Während bereits überall anders die Züge unzuverlässig wurden, Züge ausfielen und zu spät kamen, hielt es sich bei S-Bahn in Grenzen. Man konnte sich darauf verlassen, die Strecke gut und in einer hervorragenden Zeit zu bewältigen.

    Das hat sich leider drastisch in einen inakzeptablen Zustand verschlechtert. Erst heute Abend wollte ich vom Bahnhof Neustadt nach Dobritz. Normalerweise eine entspannte Fahrt, 16 Minuten von 22:20 bis 22:36. Aber der Zug kommt erst einmal vier Minuten zu spät, um dann an der Freiberger Straße zu warten, weil angeblich das Gleis im Hbf nicht frei war. Zu dieser späten Uhrzeit eigentlich unvorstellbar; das ist keine Hauptverkehrszeit mit vielen Zügen, die vom Stellwerk untergebracht werden müssen. Wie das passieren kann trotz moderner Technik, ist mir ein Rätsel. Am Ende kam ich mit 15 Minuten Verspätung in Dobritz an, bei 16 Minuten Normalfahrzeit sind das fast 100 % Verspätung.

    Das ist nur eines von mittlerweile unzähligen Beispielen, wie inakzeptabel der Zustand geworden ist. Mal werden Züge in der App und am Bahnsteig angezeigt, die dann real nicht kommen, und erst 20 Minuten erfährt man, dass der Zug 25 Minuten Verspätung hat - in der Zwischenzeit wird er wie als Geisterzug behandelt. Mal kommen Züge auch einfach so viel zu spät oder fallen komplett aus. Die Gründe fadenscheinig.

    Regelmäßig prüfe ich auch in der App, ob die Züge denn fahren, oder ob ich mit dem Fahrrad von Dresden nach Pirna fahre. Teilweise ist das sogar schneller, wenn mal wieder ein Zug 20 Minuten Verspätung hat, was man sich vor Aigen führen muss: Ein sonst maximal 25 km/h schnelles Fahrrad schafft die Strecke schneller als eine S-Bahn. Und insbesondere, wenn man es mit dem Zustand vor ein paar Jahren vergleicht, ist es untragbar geworden. Insbesondere in Zeiten hoher Spritkosten und zunehmenden Klimawandels wäre eine zuverlässige S-Bahn so wichtig.

    Ich möchte niemandem vorwerfen seine Arbeit nicht zu machen, weder im Stellwerk, noch den Lokführern, noch weiteren Beteiligten. Aber sie muss zwingend besser werden, sonst lügt man sich in die eigene Tasche. Wir hatten ein besseres Niveau, welches es wieder zu erreichen gilt.

    Überzeugen Sie mich wieder. Mit Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit.

    VVO

    Hallo Johannes,

    Sie beschreiben die aktuelle Situation der S-Bahn sehr treffend – und leider deckt sich das in weiten Teilen mit den Rückmeldungen, die uns in letzter Zeit häufiger erreichen. 

    Besonders die von Ihnen geschilderten Punkte – Verspätungen trotz vermeintlich freier Infrastruktur, kurzfristige Änderungen, ausbleibende oder widersprüchliche Informationen in App und am Bahnsteig sowie komplette Zugausfälle – sind aus Kundensicht äußerst ärgerlich. Dass eine Fahrt sich dadurch nahezu verdoppelt oder ein Fahrrad zeitlich konkurrenzfähig wird, darf im S-Bahn-Verkehr eigentlich nicht vorkommen.

    Die Hintergründe sind vielschichtig: Der Bahnknoten Dresden ist insgesamt stärker ausgelastet als noch vor einigen Jahren, gleichzeitig führen Störungen im Betriebsablauf – auch zu später Stunde – oft zu Kettenreaktionen. Hinzu kommen Einschränkungen bei Fahrzeugen und Personal sowie Schwächen in der Echtzeitinformation.

    Leider kam es nun im März zu erheblichen Einschränkungen bei der Gleisverfügbarkeit durch Baumaßnahmen der DB InfraGO im Raum Pirna. Zusätzlich wird ganzjährig das Kreuzungsbauwerk am Dresdner Hbf gebaut. Dies führt zusätzlich zu Kapazitätseinschränkungen auf den Gleisen.
    Bezüglich Ihrer abendlichen verspäteten Fahrt mit 16 min Verspätung können wir Ihnen mitteilen, dass die S-Bahn die Verspätungsminuten sammelte, da erst ein vorausfahrender Zug die Gleise frei machen musste.
    Folgende Hintergrundinfos möchten wir Ihnen dazu mitteilen
    Konkret wurden ab dem 22.03. die Fernbahngleise im Gleisvorfeld Pirna totalgesperrt. Erschwerend kamen hier noch eine Eingleisigkeit zwischen Pirna und Obervogelgesang sowie Gleisverfügbarkeitseinschränkungen am Pirnaer Bahnhof hinzu. Dadurch wurden sämtliche Fern- und Güterzüge über die S-Bahn-Gleise (teilweise ab Dresden Hbf) gelenkt. Planmäßig können alle Züge regulär verkehren, kommt aber ein Güterzug oder ein Fernverkehrszug verspätet in den Knoten Dresden rein, hat dies direkte Auswirkungen auf die Pünktlichkeit der S-Bahn. Da wie oben genannt, die Fernbahngleise baubedingt gesperrt waren, gab es mit der noch vorhandenen befahrbaren Infrastruktur keinerlei Ausweich- oder Überholmöglichkeiten für die Züge. Die Folge sind Zugfolgekonflikte und Verspätungen durch verspätete vorausfahrende Züge. 
    Die Baumaßnahme im Raum Pirna endete am 01.04.2026, sodass zumindest diese Einschränkung seit dem entfällt und für bessere Verfügbarkeiten im System Infrastruktur führt.

    Das erklärt einiges, macht die Situation für Sie als Fahrgast aber selbstverständlich nicht akzeptabler.

    Wichtig ist uns daher zweierlei: Zum einen wollen wir die Abläufe gemeinsam mit den beteiligten Unternehmen stabilisieren – etwa durch engere Abstimmungen im Betrieb und Verbesserungen im Störungsmanagement. Zum anderen arbeiten wir daran, die Fahrgastinformation verlässlicher und schneller zu machen, damit Sie sich besser auf die Situation einstellen können.


    Viele Grüße

    Jana Findeisen
    VVO-Team

  • Manja Leffler

    Betreff: Beschwerde über unangemessenes Verhalten eines Busfahrers und falsche Fahrpreisangabe am 25.03.2026

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich möchte hiermit eine Beschwerde über einen Vorfall einreichen, der sich am 25.03.2026 gegen 12:40 Uhr während einer Busfahrt ereignet hat.

    Strecke: Abfahrt: 12.40 Uhr Neustadthalle Neustadt in Sachsen
    Ankunft: 13.16 Uhr Rossendorf Siedlung
    Tarifzonen 2
    Preis 6,10 €

    Laut gültigem Fahrplan umfasst die von mir gefahrene Strecke zwei Tarifzonen, wofür ein Ticketpreis von 6,10 € vorgesehen ist. Beim Einsteigen wollte ich diesen Betrag ordnungsgemäß beim Fahrer bezahlen. Der Fahrer teilte mir jedoch mit, dass der Fahrpreis 9,20 € betrage. Nachdem ich ihn höflich darauf hingewiesen hatte, dass laut aktuellem Tarif der Preis 6,10 € beträgt, reagierte er äußerst unfreundlich und beharrte auf dem höheren Betrag.

    Die Situation war für mich sehr unangenehm, da sie sich vor allen anderen Fahrgästen abspielte und der Fahrer mir das Gefühl vermittelte, ich wolle absichtlich nicht zahlen. Trotz meines Angebots, den korrekten Betrag von 6,10 € zu entrichten, lehnte er die Zahlung kategorisch ab. Er verwies mich auf einen Platz und erklärte, er wolle nicht weiter mit mir diskutieren. Ich wurde somit faktisch daran gehindert, mein Ticket zu bezahlen.
    Der Fahrer war nach eigener Aussage als Ersatzfahrer eingesetzt. Unabhängig davon erwarte ich jedoch einen respektvollen Umgang sowie die korrekte Anwendung der geltenden Tarifbestimmungen.
    Ich bitte Sie daher um folgende Punkte:

    - Klärung des Vorfalls und Überprüfung des Verhaltens des betreffenden Fahrers
    - Bestätigung, dass der korrekte Fahrpreis für die betreffende Strecke tatsächlich 6,10 € beträgt

    - Information, wie in solchen Situationen künftig verfahren werden soll, um Missverständnisse und unangenehme Situationen zu vermeiden

    Ich danke Ihnen im Voraus für Ihre Rückmeldung und die Bearbeitung meiner Beschwerde.
    Mit freundlichen Grüßen

    Manja Leffler


    VVO

    Sehr geehrte Frau Leffler,

    der Regionalverkehr Sächsische Schweiz-Osterzgebirge (RVSOE) dankt Ihnen für Ihren Hinweis zum Verhalten ihres Fahrerpersonals.

    "Der Fahrer erklärte, dass er davon ausging, dass es sich hierbei um 3 Tarifzonen handelte. Da er sich jedoch unsicher war, wollte er sich im Anschluss über die Grenzraumregelung informieren.
    Die Absicht, Ihnen unfreundlich oder respektlos gegenüberzutreten, hatte er dabei nicht. Sollte der Eindruck jedoch entstanden sein, bitten wir Sie um Entschuldigung.
    Unser Mitarbeiter wurde umgehend über die tarifliche Regelung belehrt", so die RVSOE.

    Zukünftig allzeit gute Fahrt mit fachlich kompetentem und freundlichem Fahrpersonal wünscht Ihnen


    Anja Baldamus
    VVO-Team

  • Annett

    Hallo,
    Leider hatte ich heut einen unschönen Moment, als meine Tochter ( 7J. 1.Klasse)
    Heut völlig verheult und etwas "verängstigt" vom Bus nach Hause kam.
    Es handelt sich um einen Vorfall am 23.03.2026 kurz vorm Ausstieg an der Haltestelle "Lehmannsberg"in Blankenstein um 15:37 Uhr der Linie 336.

    Meine Tochter steigt dort immer aus und als sie dies wie immer tun wollte blieb sie wohl irgendwie mit den Gurten des Schulranzen am/ im Sitz hängen. Mit leicht aufsteigender Panik, es nicht los zu bekommen und nicht an ihrer Haltestelle rauszukommen....fing sie an zu weinen. Zu alledem wurde sie vom Busfahrer angemeckert (ihre worte) , das sie sich setzen soll. Sie sagte mir sie hätte Angst gehabt, weil das auch ein "nicht so netter Busfahrer" is.

    Solche Aussagen von meiner Tochter finde ich nicht schön-gerade wenn sie das Wort Angst nutzt..... vorallem, da wir ihr stehts sagen: " ...fals irgendeine Herausforderung is, dann wende dich an die Busfahrer."

    Um die Gurte vom Ranzen hab ich mich gekümmert........
    das , in meinen Augen unangemesse Verhalten des Busfahrers liegt leider nicht in meiner Macht.


    VVO

    Hallo Annett,

    folgende Antwort haben wir vom Betreiber der Linie 336, die Regionalverkehr Sächsische Schweiz-Osterzgebirge GmbH (RVSOE), erhalten:

    "Vielen Dank für Ihren Hinweis zum Verhalten unseres Fahrpersonals. Es ist uns ein großes Anliegen, dass alle Fahrgäste, vor allem Schulkinder, stets respektvoll und freundlich behandelt werden. Unser Mitarbeiter wurde auf die Einhaltung der entsprechenden Umgangsformen im Kundenbetrieb verwiesen.
    Wir entschuldigen uns für die Ihnen entstandenen Unannehmlichkeiten."


    Viele Grüße

    Jana Findeisen
    VVO-Team

  • Sebastian Kornemann

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    hiermit möchte ich Sie über eine Beobachtung während des Gassigehens mit meinem Hund informieren, die ich am gestrigen Sonntag, den 22.03.2026, im Schienenersatzverkehr (SEV) für die Linie RB31 gemacht habe.

    Mir ist aufgefallen, dass derselbe Fahrer eines Busses des Subunternehmens Reise-Wünsche offensichtlich den gesamten Tag über im Einsatz war. Ich habe den Fahrer sowie das Fahrzeug (KM-BO 422) erstmals gegen 05:00 Uhr morgens und letztmalig gegen 23:00 Uhr abends im Dienst gesehen.

    Sollte dieser Fahrer tatsächlich durchgehend ohne die gesetzlich vorgeschriebenen täglichen Ruhezeiten eingesetzt worden sein, stellt dies nicht nur einen rechtlichen Verstoß dar, sondern gefährdet auch massiv die Sicherheit der Fahrgäste und anderer Verkehrsteilnehmer. Das dürfte auch nicht in Ihrem Sinne sein.

    Ich bitte Sie daher um die Klärung folgender Punkte:

    -Wurden die gesetzlichen Lenk- und Ruhezeiten bei diesem Umlauf eingehalten?

    -Wie stellt Ihr Unternehmen bzw. das beauftragte Subunternehmen sicher, dass das Fahrpersonal nicht übermüdet im Einsatz ist?

    Über eine Rückmeldung zum Sachverhalt und den eingeleiteten Maßnahmen würde ich mich freuen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Sebastian Kornemann

    VVO

    Sehr geehrter Herr Kornemann,

    vielen Dank für Ihre Nachricht und den aufmerksamen Hinweis, den wir umgehend an das Eisenbahnunternehmen DB Regtio Nordost weitergeleitet haben, das den Ersatzverkehr bei der Firma Reise Wünsche beauftragt hat.

    "Wir nehmen solche Beobachtungen sehr ernst – gerade, wenn es um die Einhaltung von Lenk- und Ruhezeiten und damit um die Sicherheit aller Beteiligten geht.
    Daher haben wir Ihren Hinweis an die zuständige Fachabteilung und an das Busunternehmen weitergeleitet und folgende Rückmeldung erhalten:
    Es wird intern geprüft, wie der konkrete Einsatz am 22.03.2026 abgelaufen ist und ob die gesetzlichen Vorgaben vollständig eingehalten wurden. Dazu gehört auch die Kontrolle, welche Maßnahmen das Unternehmen ergreift, um Übermüdung beim Fahrpersonal auszuschließen."


    Freundlich grüßt

    Anja Baldamus
    VVO-Team

  • Julia Mädler

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich bin am Samstag, den 14. März 2026 mit der S2 um 10:18 Uhr von Dresden Hbf bis Dresden Klotzsche gefahren. Nach dem Halt Dresden Industriegelände wurde mein Ticket kontrolliert. Ich bin immatrikuliert an der Universität Leipzig und habe ein Semesterticket, welches das Deutschlandticket beinhaltet. Ich rufe es über die App Leipzig move ab. In dem Moment der Kontrolle hat es den QR-Code für das Ticket nicht angezeigt. Ich habe daraufhin vorgeschlagen, dass ich gern meine Immatrikulationsbescheinigung vorzeigen kann bzw. darum gebeten, die App neu laden zu dürfen. Der Kontrolleur hat daraufhin jedoch gefragt, wo ich aussteige und das Vorzeigen meines Personalausweises verlangt. Daraufhin hat er mir eine Fahrpreisnacherhebung ausgestellt, woraufhin ich nochmal gebeten habe in der App erneut nachschauen zu dürfen. Der Kontrolleur versicherte mir jedoch, dass keinerlei zusätzliche Kosten für mich entstehen würden, wenn ich mein Ticket binnen 14 Tagen in einem DB Reisezentrum vorzeige. Nachdem ich heute dort war, stellt sich heraus, dass diese Behauptung nicht der Wahrheit entspricht. Ich bin jedoch nicht bereit die 7€ Bearbeitungsgebühr zu zahlen, da ich jederzeit im Besitz eines gültigen Tickets war und dieses auch hätte vorzeigen können. Laut Aussage des DB Reisezentrums in Dresden kommt es auf dieser Strecke häufiger zu Verbindungsproblemen, worin die Mitarbeiter angeblich geschult sind. Ich bitte darum, dass dies dem betreffenden Kontrolleur nochmal mitgeteilt wird. Ich habe am betreffenden Tag direkt nach dem Aussteigen das Ticket über den QR-Code eingereicht.

    Ich empfand die Situation insgesamt als sehr unangenehm und in Teilen bedrohlich. Ich hätte mir einen deutlich anderen Umgangston gewünscht, wenngleich mir bewusst ist, dass jeder Mensch auch mal einen schlechten Tag haben kann. Dennoch war ich durchgehend kooperativ und habe versucht zur Lösung des Problems beizutragen. Ich bitte daher um Kulanz bei der Zahlung der Bearbeitungsgebühr und wünsche mir mit dem Personal des VVO zukünftig Gespräche auf Augenhöhe.

    Mit freundlichen Grüßen und vielen Dank
    Julia Mädler

    VVO

    Hallo Frau Mädler,

    wir bedauern, dass Sie die Kontrolle als unangenehm und teilweise als bedrohlich empfunden haben. Bitte haben Sie jedoch Verständnis dafür, dass wir als Verkehrsverbund in diesem Fall nicht unmittelbar am Geschehen beteiligt sind und daher keine individuelle Prüfung oder Bewertung des konkreten Vorfalls vornehmen können.

    Nach den uns vorliegenden Informationen konnten Sie im Rahmen der Fahrausweiskontrolle keinen gültigen Fahrschein vorweisen. In solchen Situationen sind die Zugbegleiter verpflichtet, gemäß den geltenden Beförderungsbedingungen zu handeln.

    Für eine weitergehende Klärung Ihres Anliegens bitten wir Sie, sich direkt an die Deutsche Bahn zu wenden. 

    Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis.


    Viele Grüße

    Jana Findeisen
    VVO-Team

VVO-Netiquette

Sehr geehrte Damen und Herren,

die gemeinsame Nutzung unseres Gästebuches kann nur unter Beachtung gewisser Grundregeln funktionieren und so für alle eine Bereicherung sein. Es ist selbstverständlich, dass wir aufeinander Rücksicht nehmen und uns gegenseitig respektieren.

Unsere Spielregeln

Respekt, der Ton macht die Musik

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Regelbruch

Bei Verstößen halten wir uns vor, entsprechende Beiträge zu löschen.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.