Lob & Kritik
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Yvonne Rust
Guten Tag,
gestern wollten wir mit der S1 nach Schöna fahren. 8.32 Uhr. Wir standen mit unseren Rädern auf dem Bahnsteig. 2 Türen mit Fahrradsymbol öffneten sich gar nicht. Wir zur 3. Tür... Diese schloss sich. Die S Bahn fuhr ohne uns. Wie kann so was passieren? Die Fahrradabteile waren nicht ausgelastet . Sah man bei der Einfahrt des Zuges.. Wahrscheinlich hat der Zugführer etwas gegen Radfahrer. Damit hat er unseren Start in den Tag ganz schön vermiest. Und es bekräftigt wieder mal Meinung über Öffis.
Y. Rust6VVO
Hallo Frau Rust,
bitte teilen Sie uns noch die Einstiegshaltestelle mit, damit wir den Sachverhalt für Sie klären können.
Viele Grüße
Jana FindeisenVVO-Team
Update 7.9.2026
Hallo Frau Rust,
vielen Dank, dass Sie uns den Vorfall auf Ihrer Fahrt mit der S1 nach Schöna geschildert haben.
Wir bedauern sehr, dass Sie trotz Ihrer Bemühungen, mit Ihren Fahrrädern in die S-Bahn einzusteigen, nicht mitfahren konnten und Ihnen dadurch der Start in den Tag vermiest wurde.
Nach Rücksprache mit DB Regio Südost ist nach dem geschilderten Ablauf davon auszugehen, dass der Triebfahrzeugführer entweder keinen oder keinen ausreichenden Blick auf den Bahnsteig hatte oder die Bewegung der Reisenden entlang des Zuges nicht als Versuch wahrgenommen wurde, eine weitere Tür zu erreichen. Dass sich die Türen der ausgewiesenen Fahrradbereiche zunächst nicht öffneten und anschließend auch die von Ihnen erreichte Tür bereits wieder schloss, ist sehr ärgerlich und entspricht nicht dem Anspruch an einen zuverlässigen und kundenorientierten Nahverkehr.
DB Regio Südost hat den Vorgang an den zuständigen Vorgesetzten des Triebfahrzeugführers weitergegeben. So kann der Vorfall intern aufgegriffen und mit dem betreffenden Mitarbeiter besprochen werden.
Für die entstandenen Unannehmlichkeiten möchten wir uns ausdrücklich bei Ihnen entschuldigen. Wir hoffen, dass Ihre nächste Fahrt mit unseren Verkehrsmitteln wieder reibungslos verläuft.
Viele Grüße
Jana Findeisen
VVO-Team
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Mathias
Besteht eigentlich die Chance, dass man in naher Zukunft mit der S1 wieder halbwegs pünktlich ankommt. Die S1 war ja schon immer anfällig für Verspätung, aber was da seit 3 Wochen abläuft, könnte man fast schon als Schikane betrachten.
VVO
Hallo Mathias,
folgende Antwort haben wir von DB Regio Südost erhalten:
"Wir können Ihren Unmut über die aktuelle Situation auf der S1 sehr gut nachvollziehen.
Ein wesentlicher Grund für die derzeitige Verspätungsanfälligkeit sind die laufenden Bauarbeiten im Elbtal. Zwischen Bad Schandau und Schöna steht die Strecke deshalb zeitweise nur eingleisig zur Verfügung. Kommt es dort, insbesondere durch verspätete Güterzüge, zu Verzögerungen, entstehen schnell Zugfolgekonflikte, die sich auf weitere Verbindungen entlang der Strecke auswirken können.
Hinzu kommt, dass aktuell zusätzlich zur S-Bahn weitere Verkehre die Strecke zwischen Pirna und Coswig nutzen. So verkehren beispielsweise einzelne trilex-Züge zwischen Dresden-Neustadt und Dresden Hauptbahnhof über die S-Bahn-Gleise. Dadurch ist die Auslastung der Strecke erhöht, was die Anfälligkeit für Verspätungen zusätzlich verstärkt.
Uns ist bewusst, dass diese betrieblichen Hintergründe die wiederkehrenden Verspätungen für Sie nicht weniger ärgerlich machen. Sie erwarten zu Recht eine zuverlässige und planbare Verbindung.
Eine spürbare Verbesserung erwarten wir mit der Inbetriebnahme des neuen Kreuzungsbauwerks am Dresdner Hauptbahnhof, die derzeit für Mitte November vorgesehen ist. Dadurch sollen betriebliche Konflikte im Knoten Dresden reduziert und die Pünktlichkeit der Züge langfristig stabilisiert werden.
Ihre Kritik nehmen wir sehr ernst und bedauern, dass wir Ihnen aktuell keine verlässlichere Verbindung anbieten können. Wir hoffen, dass sich die Situation mit dem Fortschritt der Bauarbeiten und den vorgesehenen infrastrukturellen Verbesserungen nachhaltig entspannen wird."Viele Grüße
Jana Findeisen
VVO-Team
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Gudrun
Liebes Team,
ich möchte heute einmal ausdrücklich ein großes Lob für den Kundenbetreuer der S2 aussprechen.
Ich bin am 25.08.2026 mit der S2 um 17:40 Uhr von Dresden Hbf in Richtung Pirna gefahren. Im Dresden Hbf fand dabei ein Personalwechsel statt und der Kundenbetreuer, den ich auf dieser Fahrt erlebt habe, war neu auf diesem Zug.
Der Zug hatte bereits bei der Abfahrt eine Verspätung von 9 Minuten. Der Kundenbetreuer hat die Fahrgäste direkt über die Verspätung und darüber informiert, dass wir Dresden Hbf mit 9 Minuten Verspätung verlassen.
Besonders positiv ist mir aufgefallen, dass er sich um den Anschluss in Pirna gekümmert und den Kundenbetreuer des RB71 vorgemeldet hat. Dadurch hat der Umstieg trotz der Verspätung sehr gut funktioniert. Soweit ich mitbekommen habe, wurde auch in Absprache mit dem Lokführer in Pirna so gehalten, dass der Umstieg möglichst schnell und mit einem kurzen Weg erfolgen konnte. Das fand ich wirklich aufmerksam und kundenorientiert.
Der Kundenbetreuer hat während der gesamten Fahrt seine Arbeit sehr engagiert und professionell gemacht. Leider gab es in Dresden-Dobritz auch eine schwierige Situation mit einem Fahrgast, der keine gültige Fahrkarte vorweisen konnte und gegenüber dem Kundenbetreuer zunehmend aggressiv wurde. Der Kundenbetreuer hat trotzdem ruhig und professionell gehandelt und den Lokführer hinzugezogen. Ich hatte in diesem Moment ehrlich gesagt etwas Sorge um ihn, weil die Situation durchaus hätte eskalieren können.
Gerade deshalb möchte ich betonen, dass dieser Mitarbeiter aus meiner Sicht ein besonderes Lob verdient hat. Er hat sich trotz der schwierigen Situation nicht aus der Ruhe bringen lassen und seine Aufgaben sehr gut erfüllt.
Die planmäßige Ankunft in Pirna wäre um 18:03 Uhr gewesen, tatsächlich kam der Zug gegen 18:10 Uhr an. Der Anschlusszug, der planmäßig um 18:10 Uhr abfahren sollte, fuhr erst um 18:12 Uhr ab, sodass der Anschluss noch erreicht werden konnte.
Ich weiß nicht, ob ich mit meinem Lob hier an der richtigen Stelle bin. Ich würde mich aber sehr freuen, wenn dieses Feedback an den betreffenden Kundenbetreuer bzw. an die zuständige Stelle weitergegeben wird. Er hat aus meiner Sicht wirklich gute Arbeit geleistet und sollte dafür auch einmal ein positives Feedback bekommen.
Vielen Dank!VVO
Hallo Gudrun,
vielen Dank für Ihr Lob, welches wir gern weiterleiten.
Viele Grüße
Jana Findeisen
VVO-Team
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Kateryna Sienchukova
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir sind heute mit unserer Familie und einem Kinderwagen mit einem vierjährigen Kind um 17:01 Uhr von Bautzen nach Steinigtwolmsdorf gefahren.
Der Fahrer hat die Tür für den Kinderwagen zunächst nicht geöffnet, sodass wir ihn darum bitten mussten. Außerdem hat er uns nicht ermöglicht, mit dem Kinderwagen durch den mittleren Einstieg in den Bus einzusteigen.
Besonders problematisch war jedoch, dass der Fahrer bereits losgefahren ist, obwohl unser vierjähriges Kind noch nicht richtig saß. Er hat nicht einmal kurz gewartet, bis das Kind sicher Platz genommen hatte. Ich finde dieses Verhalten im Hinblick auf die Sicherheit der Fahrgäste absolut unverantwortlich.
Wer ist eigentlich für die Sicherheit der Fahrgäste und generell für die Qualität des Kundenservices verantwortlich?
Leider ist dies nicht das erste Mal, dass wir solche Erfahrungen machen. Bitte achten Sie darauf, welche Personen Sie einstellen und vor allem darauf, wie sie ihre Aufgaben ausführen und wie sie mit den Fahrgästen umgehen.
Ich bitte Sie, diesen Vorfall zu prüfen und entsprechende Maßnahmen zu ergreifen, damit die Sicherheit der Fahrgäste – insbesondere von kleinen Kindern und Personen mit Kinderwagen – gewährleistet ist.
Mit freundlichen GrüßenVVO
Hallo Frau Sienchukova,
folgende Antwort haben wir von der Regionalverkehr Sächsische Schweiz-Osterzgebirge GmbH (RVSOE) erhalten:
"Vielen Dank für Ihre Mitteilung. Wir können sehr gut nachvollziehen, dass Sie die Situation als belastend und inakzeptabel empfunden haben.
Den von Ihnen geschilderten Sachverhalt haben wir an das von uns für diese Fahrt beauftragte Unternehmen zur Auswertung weitergeleitet. Laut Aussage der Fahrerin habe diese den Einstieg der Fahrgäste nicht verweigert. Sie schilderte, dass sie vor dem Einstieg die Vorlage eines gültigen Fahrausweises verlangt hat. Nach Vorlage des Fahrausweises erfolgte, nach Aussage der Fahrerin, die Freigabe zum Einstieg. Leider hat die Mitarbeiterin keine Kenntnis über einen Sturz des Kindes beim Anfahren erhalten. Aus diesem Grund ist es äußerst wichtig, dass solch ein Vorfall sofort dem Fahrpersonal mitgeteilt wird, damit dies dokumentiert werden kann. Zudem wurde die Fahrerin zu dieser Thematik sensibilisiert. Wir gehen davon aus, dass sich so ein Vorkommnis nicht wiederholen wird. Auch möchten wir an dieser Stelle nochmal mit betonen, dass die sichere Beförderung all unserer Fahrgäste, die höchste Priorität für uns hat. Uns ist bewusst, dass solche negativen Erfahrungen für Kinder beängstigend sein können. Als Verkehrsunternehmen möchten wir jedoch, dass unsere Fahrgäste, egal welchen Alters, sich Wohl in unseren Bussen fühlen und gern mit uns mitfahren. Für die entstandenen Unannehmlichkeiten entschuldigen wir uns und wünschen dem Kind weiterhin alles Gute sowie eine schnelle Genesung."Viele Grüße
Jana Findeisen
VVO-Team
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Tilo Rother
Sehr geehrte Damen und Herren,
nach den Sommerferien hat die Buslinie 160 Richtung Löbtau-Gröbelstraße wieder täglich Verspätung. Ich steige an der Haltestelle Gitterseebrücke zu. Letzten Mittwoch 15 Minuten! Entsprechend voll war das Fahrzeug.
Was ist denn wieder das Problem?
Beste Grüße
Tilo RotherVVO
08.09.2026
Hallo Herr Rother,
die RVSOE teilte uns folgendes mit:
"Aufgrund eines defekten Busses wurde kurzfristig ein kleineres Fahrzeug eingesetzt. Durch den Fahrzeugwechsel kam es zu einer Verzögerung im weiteren Fahrtverlauf.
Wir bitten die Umstände zu entschuldigen."Viele Grüße
Jana Findeisen
VVO-Team
21.08.2026
Hallo Herr Rother,
bitte teilen Sie uns noch die Uhrzeit mit.
Vielen Dank.
Viele Grüße
Jana Findeisen
VVO-Team