Lob & Kritik
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Beatrice Guber
Grüß Gott,
November 2023 ist es schon so weit! Der neue Rechnungshof zieht ins mittelsächsische Döbeln um. Die Mitarbeiter wollen selbstverständlich unterwegs bereits schon vorbereitet sein auf die Arbeit und arbeiten, das bedeutet jetzt müssen die Gelder fließen so das bis zum kleinen Fahrplanwechsel im Juni 2023 wieder Züge zwischen Dresden und Döbeln fahren.
Folgende Varianten
1. RE 4 wieder reaktivieren Leipzig-Döbeln-Dresden
2. RB 109 Meissen Rosswein-Döbeln einführen.
In jedem Fall haben viele Mitarbeiter keine Zeit täglich weitere Strecken mehr mit Auto zu fahren, da in Zügen immer mehr auf Handys Tablets Laptops Notebooks etc. im 21. Jahrhundert gearbeitet wird! Mehr
Züge bedeutet auch mehr Klimaschutz
MfG GuberVVO
Sehr geehrte Frau Guber,
absehbar wird kein Schienenpersonennahverkehr im Abschnitt Döbeln - Meißen - Dresden angeboten werden können.
Zum einen stehen den beiden SPNV-Zweckverbänden ZVMS und ZVOE keine finanziellen Mittel zur Bestellung der zusätzlichen Leistungen zur Verfügung.
Unabhängig davon müsste zum anderen die Schieneninfrastruktur sowie die Leit- und Sicherungstechnik der Strecke als Voraussetzung für einen modernen und wirtschaftlichen SPNV zuerst ertüchtigt werden.
Der Freistaat Sachsen beabsichtigt - unserer Kenntnis nach - die Finanzierung einer Vorplanung zur Ertüchtigung der Strecke. Welchen Stand die Abstimmungen zwischen dem Freistaat und dem zuständigen Betreiber der Infrastruktur haben, entzieht sich unserer Kenntnis.
Freundlich grüßt
Anja Baldamus
VVO-Team -
Der Bahner
Hallo VVO,
wie lange möchte man im Bereich des Schienenpersonennahverkehrs, hier speziell die S-Bahn oder dem RE 50, noch auf Fahrzeuge setzen die ihr erstes Leben bereits in anderen Regionen durchlebt haben. Wäre hier nicht mal eine Investition in neue und vorallem einheitliche Fahrzeuge angebracht? Die derzeitigen täglichen Störungen sprechen Bände und zeigen das die Fahrzeuge ohne große Modernisierungsmaßnahmen längst an ihrem Lebensende angekommen sind.
Viele Grüße
Der BahnerVVO
Hallo Der Bahner,
aufgrund der grundsätzlich gestiegenen Kosten für Personal, Energie und Material ist mittelfristig ein Einsatz von Neufahrzeugen eher unwahrscheinlich, sofern durch den Bund keine deutliche Aufstockung der Finanzmittel für den Schienenverkehr erfolgt.
Freundlich grüßt
Anja Baldamus
VVO-Team