Lob & Kritik
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Zuchantke
Guten Tag,
ich möchte heute mal Kritik loswerden. Es geht um Busfahrten zur Mittagszeit
insbesondere außerhalb von und nach Riesa. Man kann wirklich sagen es ist eine Zumutung mit manchen Schülern in einem Bus zu sitzen. Eine Lautstärke das einem die Ohren wehtun und dazu noch ein Benehmen wie die Axt im Walde. Da ist man schon bedient wenn man zu dieser Zeit fahren muß. Und die Busfahrer sagen auch nichts. So gewinnt man"ganz bestimmt" Fahrgäste.
Vielleicht sollte man darüber mal nachdenken.
Frau ZuchantkeVVO
Hallo,
folgende Antwort haben wir von der Verkehrsgesellschaft Meißen mbH (VGM) erhalten:
"Wir bedauern, dass Sie die Busfahrten zur Mittagszeit, insbesondere im Raum Riesa, als so unangenehm empfinden. Wir können gut nachvollziehen, dass eine hohe Lautstärke und ein wenig rücksichtsvolles Verhalten die Fahrt für unsere Fahrgäste erheblich beeinträchtigen können.
Ein angenehmes und respektvolles Miteinander im Bus ist uns wichtig, damit sich alle Fahrgäste während der Fahrt wohlfühlen können. Vielen Dank für Ihren Hinweis. Wir werden Ihre Rückmeldung zum Anlass nehmen, unsere Kollegen bei der nächsten Fahrerschulung für diese Thematik zu sensibilisieren und darauf hinzuweisen, wie wichtig es ist, bei entsprechenden Situationen angemessen zu reagieren.
Wir nehmen Ihre Kritik ernst und danken Ihnen, dass Sie uns auf diesen Umstand aufmerksam gemacht haben. Rückmeldungen wie Ihre helfen uns dabei, die Zufriedenheit unserer Fahrgäste im Blick zu behalten und unser Angebot kontinuierlich zu verbessern.
Wir hoffen, Sie auch künftig als Fahrgast bei uns begrüßen zu dürfen und wünschen Ihnen weiterhin eine gute und angenehme Fahrt."
Viele Grüße
Jana Findeisen
VVO-Team
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Der Müglitztaler
Ich kann nicht verstehen, warum es unser Nachbarverkehrsverbund VMS hinbekommst Akku betriebene Züge auf die Schiene zu bringen, während man uns hier noch bis über 2030 wahrscheinlich die alten Dieselwagen antut die ihrer Kapazität und Leistung den heutigen erforderlichen Werten nicht mehr gerecht werden.
Des Weiteren möchte ich anmerken dass die RB72 ab Altenberg (Erzgebirge) Nr. 16723 wegen den Touristen und Mitarbeitern vom Uhrwerk Glashütte zu voll ist.
Kann hier nicht mit einem zweiten Triebwagen Abhilfe geleistet werden?
Dass dafür der zweite Triebwagen auf der RB 33 eingesetzt wird ist etwas unverständlich.VVO
Hallo Müglitztaler,
der VVO arbeitet seit nunmehr 10 Jahren an einer flächendeckenden Umstellung von Diesel auf Akkufahrzeuge. Für einen Einsatz von Akkuzügen (BEMU) braucht es im VVO (bis auf die Linie RB 33) infrastrukturelle Ausbauten. Besonders im Müglitztal ist eine Streckenklassenanhebung aufgrund der schwereren Batteriezüge notwendig. Zudem reicht aufgrund der topografischen Gegebenheiten die Batteriekapazität bei längeren Zügen (d.h. mehr als 120 Sitzplätzen) nicht dafür aus, die Strecke zu bewältigen. Daher ist eine Elektrifzierung von Heidenau aus bis maximal Mühlbach notwendig. Der VVO hat für die genannten Maßnahmen DB InfraGO mit der Entwurfs- und Genehmigungsplanung (Lph 3-4) beauftragt. Ein Einsatz von Batteriezügen ist aufgrund der umfangreichen Vormaßnahmen nach derzeitigem Zeitplan erst ab Dezember 2033 möglich.
Weitere Infos zu unserem BEMU-Projekt finden Sie hier www.vvo-online.de/bemu.
Nach Auswertung der Nachfragedaten sind die vorhandenen Kapazitäten für die RB 16723 (120 Sitzplätze) grundsätzlich ausreichend. Die Nachfrageentwicklung wird regelmäßig analysiert und die Bespannungsvorgaben werden fortlaufend überprüft.
Viele Grüße
Jana Findeisen
VVO-Team
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Der Müglitztaler
Ich habe wieder was zum Thema Anschluss und Warten zwischen RB72 und S1.
Heuten kam die S1 erst um 09:07 Uhr in Heidenau an, und trotzdem wird noch auf die verspätete eins um 9:21 Uhr gewartet sodass die RB72 mit 5 Minuten minus losfährt.
Bitte erklären Sie mir den Sinn dahinter.
Wer den Abschluss 9:18 Uhr nach Altenberg erreichen möchte, hätte zwei S-Bahnen vorher die Chance gehabt weil diese auch Verspätung hatten.
Die Transportleistung in Leipzig sollte überlegen, wo die größte Priorität liegt.
Auf einer zweigleisigen Linie mit besseren Anschlussmöglichkeiten oder auf einen eingleisigen Abschnitt mit engen Fahrplänen.
Das gleiche kann man auch früh 7:18 Uhr gut beobachten wo bereits schon ein Verstärkerzug der ja um 7:04 Uhr eintrifft erst um 7:12 Uhr da ist und trotzdem noch die reguläre S1 abgewartet wird.VVO
Hallo Müglitztaler,
folgende Antwort haben wir von DB Regio Südost erhalten:
"Ich kann gut nachvollziehen, dass die Situation für Sie ärgerlich war. Wenn der eigene Zug aufgrund des Wartens auf einen Anschluss verspätet abfährt, entsteht schnell der Eindruck, dass die Interessen der bereits im Zug befindlichen Fahrgäste hinter denen der Umsteiger zurückstehen.
Bei Entscheidungen über das Warten auf verspätete Anschlüsse müssen jedoch stets die Auswirkungen auf alle betroffenen Reisenden berücksichtigt werden. Dabei wird im Einzelfall geprüft, wie viele Fahrgäste von einem Anschluss profitieren würden, wie lange diese andernfalls auf die nächste Verbindung warten müssten und welche Folgen eine verspätete Abfahrt für den weiteren Betriebsablauf hat.
Im vorliegenden Fall wurde die Entscheidung getroffen, auf die verspätete S1 zu warten, da die betroffenen Reisenden andernfalls etwa eine Stunde auf die nächste Reisemöglichkeit in Richtung Kurort Altenberg hätten warten müssen. Die dadurch entstandene Verzögerung für die RB72 betrug vier Minuten am Zielbahnhof. Zudem konnte die Verspätung im weiteren Betriebsablauf wieder ausgeglichen werden, sodass die Rückleistung planmäßig verkehren konnte.
Uns ist bewusst, dass insbesondere auf Streckenabschnitten mit dichter Taktfolge oder eingleisiger Infrastruktur bereits geringe Verspätungen kritisch betrachtet werden. Daher prüfen unsere Betriebsverantwortlichen bei jeder Anschlussentscheidung sehr sorgfältig, ob die Vorteile für die umsteigenden Fahrgäste die möglichen Auswirkungen auf den weiteren Zugverkehr rechtfertigen.
Ihre Anmerkung, die betrieblichen Besonderheiten des betreffenden Streckenabschnitts bei solchen Entscheidungen noch stärker zu berücksichtigen, ist nachvollziehbar. Gerne nehme ich Ihren Hinweis auf und leite ihn an die zuständigen Stellen weiter.
Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für Ihre Rückmeldung genommen haben.
Ich wünsche Ihnen für Ihre künftigen Reisen eine angenehme und möglichst störungsfreie Fahrt."
Viele Grüße
Jana Findeisen
VVO-Team
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Peter
Seit Kurzem sind an den S-Bahn-Bahnsteigen im Dresdner Hbf aufgrund der 'scheinbar plötzlich' beengten Bahnsteige neben den dreieckigen gelben Warnschildern auch große Aufkleber auf dem Boden. In Richtung der Aufzüge steht da tatsächlich einmal 'Durchfahrt für Rollstuhlfahrer nicht geeignet'. Ich bitte diesen Zustand ernsthaft zu hinterfragen. Alternativ kann man auch gleich die Aufzüge abbauen und offiziell verkünden, dass die Bahnsteige am Hbf Dresden für mobilitätseingeschränkte Personen nicht mehr nutzbar sind.
Und was ist generell der Grund für diese Hinweise an den - schon länger in diesem Ausbauzustand existierenden - Bahnsteigen? Eine Gesetzesänderung? Was bezweckt man mit dem Hinweis "Hier kein Aufenthalt!"? Will man für Sicherheit sensibilisieren oder das Ein- und Aussteigen beschleunigen, wäre doch ein Hinweis wie "Bitte bei Zugeinfahrten zurücktreten" oder "Bitte Laufwege freihalten!" sinnvoller, oder? Denn wenn sich alle Wartenden nur auf den breiten Plattformen bei Treppenauf- und abgängen versammeln dürfen, staut es sich und keinem ist geholfen. Die Hälfte der S-Bahn-Türen bleibt nahezu verwaist und andere müssen für die Menschentraube extra lange geöffnet bleiben.VVO
Hallo,
folgende Stellungnahme haben wir von DB InfaGo AG erhalten:
"Zunächst bedanken wir uns für die Schilderung der Wahrnehmung zu den Hinweisen auf den S-Bahn-Bahnsteigen im Dresdner Hauptbahnhof.
Die auf den Bahnsteigen angebrachten Warnschilder und Bodenmarkierungen wurden nicht aufgrund einer aktuellen baulichen Veränderung oder einer Gesetzesänderung installiert. Sie dienen vielmehr dazu, auf bereits bestehende örtliche Gegebenheiten aufmerksam zu machen und die Sicherheit aller Reisenden zu erhöhen. An einigen Stellen der Bahnsteige ist die nutzbare Breite aufgrund baulicher Rahmenbedingungen eingeschränkt. Die Hinweise sollen Reisende für diese Engstellen sensibilisieren und dazu beitragen, Konflikte zwischen wartenden Fahrgästen, durchgehenden Reisenden sowie mobilitätseingeschränkten Personen zu vermeiden.
Der Hinweis „Durchfahrt für Rollstuhlfahrer nicht geeignet“ bedeutet ausdrücklich nicht, dass die Bahnsteige oder Aufzüge für mobilitätseingeschränkte Personen nicht nutzbar sind. Er weist lediglich darauf hin, dass die betreffende Engstelle aufgrund der vorhandenen Platzverhältnisse für eine sichere Durchfahrt mit Rollstuhl nicht geeignet ist und alternative Wege genutzt werden sollten. Dieser Hinweis ist auf der für einen Rollstuhlfahrer ungünstigeren Seite angebracht. Die andere Bahnsteigseite, wird aufgrund der Fahrt - und Sichtrichtung als sicherer wahrgenommen. Die barrierefreie Erreichbarkeit der Bahnsteige über die vorgesehenen Zugänge bleibt weiterhin gewährleistet.
Auch die Markierung „Hier kein Aufenthalt!“ verfolgt ausschließlich sicherheitsrelevante Zwecke. Ziel ist es nicht, Fahrgäste auf bestimmte Bahnsteigbereiche zu beschränken oder das Ein- und Aussteigen zu beschleunigen. Vielmehr sollen die gekennzeichneten Bereiche als Bewegungs- und Rettungswege freigehalten werden, um insbesondere bei hohem Fahrgastaufkommen ausreichend Durchgangsbreiten sicherzustellen.
Ihre Anregung hinsichtlich einer verständlicheren Formulierung der Hinweise nehmen wir gern auf. Die Rückmeldung, dass Hinweise wie „Bitte Laufwege freihalten“ oder „Bitte bei Zugeinfahrten zurücktreten“ möglicherweise intuitiver wahrgenommen werden, geben wir an die zuständigen Stellen weiter."
Viele Grüße
Jana Findeisen
VVO-Team
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EH
Hallo, die zweite Beschwerde an einem Tag zum RE50. 02.10.2026 Leipzig Hbf. Abfahrt 14:00 Uhr wieder nur ein fünfteiliger Talent 2 Richtung Dresden. Zum zweiten mal heute: Was denkt sich DB Regio bei der Fahrzeugwahl? Ich habe noch einen Sitzplatz bekommen, aber das Gedränge im Gang ist wirklich unerträglich!!! Die Fahrzeugwahl am 02.10.2026 ist aus meiner Sicht eine völlige Katastrophe und spottet jeder Beschreibung. Es wird wirklich Zeit, dass die Twindexx in Betrieb gehen!!!
VVO
Hallo EH,
die Twindexx sind ab Fahrplanwechsel Dezember 2026 mit im Einsatz.
Der Kundendialog meint zu Ihrem Eintrag:
"Am Wochenende kommt es immer zu einer sehr starken Auslastung, wo wir schon versuchen so gut wie möglich zu verstärken, aber leider gibt es auch ein Limit von Fahrzeugverfügbarkeit. Erst recht, da auf der Strecke nur unsere roten Talentzüge fahren dürfen.
Wenn die Anzeige abweichende Zugbildung bei der Fahrt stand, sind wir da nach der Vorgabe des Aufgabenträgers gefahren."
Freundlich grüßt
Anja Baldamus
VVO-Team