Lob & Kritik

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845 Einträge

  • Frau Löschner

    Heute früh kam es in der S8 von Kamenz nach Dresden wieder zu einem
    erheblichen Engpass. Für den Berufsverkehr stand nur ein Waggon zur Verfügung.
    Fahrradmitnahme war nur sehr eingeschränkt möglich. Dies ist nicht das erste Mal,
    das nur ein Waggon in dieser Hauptzeit früh fährt, und es ist auch ohne Fahrräder
    immer sehr ärgerlich und anstrengend.
    Darum fordere ich den VVO bzw die Deutsche Bahn auf, dauerhaft mehr
    Waggons zur Verfügung zu stellen. Das würde das Image der DB deutlich
    verbessern und zufriedenere Fahrgäste bringen.
    Mit freundlichen Grüßen
    c. Löschner

    VVO

    Sehr geehrte Frau Löschner,

    wir können Ihren Unmut über die eingeschränkten Platzverhältnisse, insbesondere im Hinblick auf die Fahrradmitnahme, gut nachvollziehen. Ihre Beobachtung haben wir an das zuständige Eisenbahnverkehrsunternehmen weitergeleitet und hierzu folgende Auskunft erhalten:

    Derzeit befinden sich mehrere Triebfahrzeuge aufgrund notwendiger Werkstattaufenthalte nicht im regulären Betrieb. Dadurch kommt es vorübergehend zu Fahrzeugengpässen, sodass auf einzelnen Fahrten der S8 nur ein Triebwagen anstelle der üblichen Doppeltraktion eingesetzt werden kann. Die daraus resultierende Kapazitätsreduzierung ist den Verantwortlichen bekannt und wird bedauert.

    Nach Rücksprache mit den Angebotsplanern wird derzeit davon ausgegangen, dass sich die Fahrzeugverfügbarkeit im Laufe der Woche wieder verbessert und damit auch wieder häufiger die reguläre Kapazität bereitgestellt werden kann.


    Viele Grüße

    Jana Findeisen
    VVO-Team

  • S8

    Sehr geehrtes Team vom VVO bzw. der DB Regio Südost,

    hiermit möchte ich mich über die derzeitige Situation auf der Linie S8 beschweren.

    Seit gestern verkehrt auf der S8 offenbar durchgängig nur noch ein Triebwagen anstelle der bisher üblichen Doppeltraktion mit zwei Fahrzeugen. Dadurch hat sich die verfügbare Kapazität erheblich reduziert, was insbesondere zu stark ausgelasteten Zügen führt.

    Besonders problematisch ist dies für Fahrgäste mit Fahrrädern. Durch den Wegfall eines Triebwagens stehen deutlich weniger Mehrzweckflächen zur Verfügung, sodass es im Fahrradbereich sehr eng wird. Die Mitnahme von Fahrrädern wird dadurch erheblich erschwert und führt teilweise zu Konflikten um die wenigen verfügbaren Stellplätze.

    Da die S8 von vielen Pendlern und Freizeitreisenden genutzt wird, halte ich diese dauerhafte Kapazitätsreduzierung für nicht angemessen. Ich bitte daher um Auskunft über die Gründe für den Einsatz nur eines Triebwagens sowie darüber, ob und wann wieder die bisher übliche Kapazität bereitgestellt wird.

    Ich hoffe auf eine baldige Besserung!

    Mit freundlichen Grüßen

    VVO

    Guten Tag S8,

    nach Auskunft von DB Regio Südost kommt es derzeit aufgrund mehrerer Triebfahrzeuge in der Werkstatt zu Fahrzeugengpässen. Daher können auf der S8 vorübergehend nicht alle Fahrten in der üblichen Doppeltraktion verkehren, wodurch sich die Kapazität reduziert.

    Nach Rücksprache mit den Angebotsplanern wird erwartet, dass sich die Situation im Laufe der Woche verbessert und wieder häufiger die reguläre Kapazität zur Verfügung steht.

    Wir bitten die entstandenen Unannehmlichkeiten zu entschuldigen.


    Viele Grüße

    Jana Findeisen 
    VVO-Team

  • Emilia Scholz

    Beschwerde über das Verhalten einer Kontrolleurin auf der Fahrt mit der S1 am 30.05.2026

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    hiermit möchte ich mich über das Verhalten einer Kontrolleurin auf meiner Fahrt mit der S1 von Coswig nach Dresden Mitte beschweren.
    Die Kontrolle fand auf der Fahrt statt, die um ca. 14:30 Uhr in Coswig begann. Ich konnte mein gültiges Deutschlandticket beziehungsweise Kundenticket problemlos in der DB Navigator App vorzeigen. Da ich mich bereits in der Vergangenheit bei mehreren Kontrolleuren über die Gültigkeit und den Nachweis meines Tickets informiert hatte und mir dabei bestätigt wurde, dass die Anzeige in der App ausreichend sei, ging ich davon aus, alle erforderlichen Nachweise dabei zu haben.
    Die Kontrolleurin vertrat jedoch die Auffassung, dass ich zusätzlich sofort eine Kundenkarte beziehungsweise ein Kundenkonto auf der VVO-Website erstellen müsse. Dabei baute sie von Beginn an erheblichen Druck auf und erklärte mir mehrfach, dass sie mir eigentlich ein erhöhtes Beförderungsentgelt von 60 Euro ausstellen müsse, sie jedoch „kulant“ sei und bei mir stehen bleibe, bis ich die Registrierung abgeschlossen habe.
    Ich empfand ihr Auftreten als sehr unfreundlich und einschüchternd. Obwohl ich ihr ruhig erklärte, dass ich mich bereits über die Ticketregelungen informiert hatte und andere Kollegen mir bestätigt hatten, dass mein Nachweis ausreichend sei, wurde auf meine Aussagen kaum eingegangen. Stattdessen wurde mir mehrfach vermittelt, dass ich selbst schuld sei und mich besser informieren müsse.
    Besonders unangemessen empfand ich Aussagen wie, dass ich froh sein könne, ein so günstiges Ticket zu besitzen, und dass es meine Aufgabe sei, mich mit den Bedingungen auseinanderzusetzen. Dies hatte ich bereits getan. Zudem erklärte die Kontrolleurin, sie könne nichts dafür, dass ihre Kollegen angeblich falsche Informationen weitergegeben hätten, und sie sei nun einmal diejenige, die ihren Job richtig mache.
    Durch die gesamte Situation fühlte ich mich stark unter Druck gesetzt und begann schließlich zu weinen. Ich teilte der Kontrolleurin mit, dass ich ihr Verhalten als unprofessionell empfinde und man einen solchen Sachverhalt auch freundlich und respektvoll erklären könne. Auf diese Rückmeldung wurde jedoch nicht angemessen eingegangen.
    Besonders irritierend war für mich, dass ich auf meiner Rückfahrt von Dresden Mitte nach Coswig mit einer anderen Kontrolleurin über den Vorfall sprach. Diese bestätigte mir, dass der Nachweis meines Tickets über die DB Navigator App ausreichend sei. Darüber hinaus konnte ich beobachten, dass auch andere Fahrgäste, insbesondere Jugendliche, von der betreffenden Kontrolleurin in einem ähnlich schroffen Ton angesprochen wurden und ebenfalls angaben, von den bisherigen Informationen ausgegangen zu sein.
    Für mich entsteht dadurch der Eindruck, dass entweder die Regelungen nicht einheitlich kommuniziert werden oder Mitarbeitende unterschiedlich informiert sind. Beides führt zu Verunsicherung bei den Fahrgästen. Unabhängig davon halte ich den Umgangston und die Art der Kommunikation der Kontrolleurin für nicht akzeptabel.
    Ich bitte Sie daher, den Vorfall zu prüfen und insbesondere sicherzustellen, dass die betreffenden Mitarbeitenden einheitlich über die geltenden Regelungen informiert werden. Ebenso wünsche ich mir, dass bei der Kommunikation mit Fahrgästen künftig stärker auf einen respektvollen und kundenorientierten Umgang geachtet wird.
    Als zahlende Kundin habe ich mich in dieser Situation nicht ernst genommen und schlecht behandelt gefühlt. Ich hoffe daher, dass mein Anliegen entsprechend geprüft wird.

    Mit freundlichen Grüßen

    Emilia Scholz

    VVO

    Hallo Frau Scholz,

    folgende Antwort haben wir von DB Regio Südost erhalten:

    "Leider können wir aufgrund einer längeren Abwesenheit des Zugbegleiters derzeit keine Stellungnahme einholen.

    Das Deutschlandticket kann selbstverständlich in der App vorgezeigt werden. Der erforderliche Identitätsnachweis (Personalausweis oder Reisepass) muss jedoch als eigenständiges Dokument vorgelegt werden. Eine digitale Darstellung des Ausweises in einer App reicht hierfür leider nicht aus. Wir vermuten das dies der Grund war.

    Damit wir den Sachverhalt dennoch nachvollziehen können, wäre es hilfreich uns möglichst genau zu schildern, welche Dokumente Sie bei der Kontrolle vorgezeigt hat. Falls vorhanden, helfen uns auch Screenshots der vorgezeigten Unterlagen weiter."

    Bitte senden Sie die Unterlagen unter der Vorgangsnummer 332576 gern an service@vvo-online.de.


    Viele Grüße

    Jana Findeisen
    VVO-Team

  • Sixtus

    S1 fahren zwischen Meißen und Dresden ist langsam mehr als seine Zumutung. 16:08 Uhr, Ausfall, 16:38 Uhr, Ausfall, und die Bahn dazwischen, 16:21 Uhr? Fast ne halbe Stunde später. Diese Situation ist inzwischen keine Ausnahme mehr, sondern ließe sich auch gelegentlich auf 15:... Uhr, oder 17:... Uhr übertragen, und das mehrmals die Woche. Es gibt keinerlei Zuverlässigkeit mehr und keine Planbarkeit.

    Noch vor wenigen Jahren war Bahn fahren mehr als eine Alternative, und dass ohne günstiges D-Ticket. Inzwischen ist es Unzumutbar. Fallen Bahnen aus und es fährt nur eine in der Stunde, kann man sich darauf einstellen, 40 Minuten zu stehen. Die Klimaanlagen in den Waggons hatten darüber hinaus auch schon mal bessere Tage. Und wehe, man hat ein Fahrrad, eine Tür ist defekt und die Bahn hält unplanmäßig an einem anderen Gleis. Dann kann man sein Fahrrad durch die engen Gänge tragen und hoffen, noch rechtzeitig aus der herauszukommen.

    Leider Gottes ist das Auto auf der Strecke zwischen Dresden und Meißen, trotz längerer Nettofahrzeit und höheren Kosten, für viele wieder zur ernsten Alternative geworden, da man hier wenigstens eine konkrete Planbarkeit hat. Das Fahren mit der S1 hat leider immer mehr von Massenabfertigung, sodass es selbst die 63 Euro inzwischen nicht mehr Wert ist.

    VVO

    Hallo Sixtus,

    wir können Ihren Unmut gut verstehen. Wenn Züge ausfallen, Verspätungen zur Regel werden und die Fahrt nicht mehr verlässlich planbar ist, ist das für die Fahrgäste sehr ärgerlich.

    Nach Informationen von DB Regio Südost gab es letzte Woche in Radebeul eine Langsamfahrstelle an einer Weiche. Dadurch kam es zusätzlich zu Verzögerungen im Betriebsablauf. Die Einschränkung sollte bis zum Betriebsschluss (28.05.2026) behoben werden.

    Unabhängig davon können wir Ihren Eindruck nachvollziehen, dass die Zuverlässigkeit der S1 derzeit nicht den Erwartungen an ein attraktives Nahverkehrsangebot entspricht. Wir stehen hierzu im Austausch mit den beteiligten Unternehmen und danken Ihnen für Ihre Hinweise.


    Viele Grüße

    Jana Findeisen
    VVO-Team

  • Konrad

    Ich möchte mich darüber beschweren, dass die Fähre Pirna Copitz vom 23.05. bis 26.05. nicht fährt. Wie kann das sein, über Pfingsten? Wir machen hier mit 8 Personen Urlaub und haben uns extra eine Ferienwohnung auf der Copitzer Seite genommen in der Annahme daß wir mit der Fähre sehr schnell und unkompliziert in der Altstadt sind.

    VVO

    Hallo Konrad,

    laut Information der Regionalverkehr Sächsische Schweiz-Osterzgebirge GmbH (RVSOE), dem Betreiber der Fähre, konnte die Fähre aufgrund des hohen Krankenstandes nicht verkehren.


    Viele Grüße

    Jana Findeisen
    VVO-Team

VVO-Netiquette

Sehr geehrte Damen und Herren,

die gemeinsame Nutzung unseres Gästebuches kann nur unter Beachtung gewisser Grundregeln funktionieren und so für alle eine Bereicherung sein. Es ist selbstverständlich, dass wir aufeinander Rücksicht nehmen und uns gegenseitig respektieren.

Unsere Spielregeln

Respekt, der Ton macht die Musik

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Regelbruch

Bei Verstößen halten wir uns vor, entsprechende Beiträge zu löschen.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.