Lob & Kritik
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J.L.
Guten Tag,
es ist sehr erfreulich, dass das D-Ticket auf der Buslinie 398 sogar bis Cinovec/ČR gilt und überhaupt ein so gutes Angebot auf dieser Strecke von Dresden bis Teplice besteht. Hoffentlich bleibt dies beibehalten! In diesem Zusammenhang auch ein großes Lob an den Fahrer, der den RVSOE Bus am 14.10. ab 09.00 Uhr Ammonstr. sehr pünktlich, freundlich und zuverlässig steuerte und auch auf die erweiterte Gültigkeit hinwies. Dies ist wirklich ein toller Kundenservice! Herzlichen Dank und weiter so. Auch die Qualität und Sauberkeit Ihrer Fahrzeuge ist auffallend positiv.VVO
Guten Tag J. L.,
vielen herzlichen Dank für Ihre positive Rückmeldung und die freundlichen Worte. Es freut uns sehr, dass Sie mit dem Angebot auf der Buslinie 398, dem Service des Fahrpersonals sowie der Qualität und Sauberkeit der Fahrzeuge so zufrieden sind.
Ihr Lob geben wir selbstverständlich gern an die RVSOE und den betreffenden Fahrer weiter. Schön, dass Sie sich gut informiert und gut aufgehoben gefühlt haben.
Freundlich grüßt
Anja Baldamus
VVO-Team -
Michael Papke
Liebes VVO Team, am Samstag den 10. Oktober kam es bei einer Fahrt des RE 50 von Leipzig nach Dresden zu Verwirrung bei Fahrgästen und Zugpersonal. Es betrifft die 1. Klasse beim Fahrzeug 442 314. Bei diesem Fahrzeug fehlen nun schon seit mindestens zwei Wochen beide Glastüren für die 1. Klasse. Da auch im Abteil selbst keine Piktogramme die 1. Klasse kennzeichnen, kann man den Fahrgästen, die diese Plätze nutzen, keinen Vorwurf machen. Lediglich von Seite der Einstiegstür gibt es zwei unscheinbare Aufkleber "hier 1. Klasse". So werden Reisende beschuldigt, die Plätze unrechtmäßig zu benutzen, obwohl das Abteil weder ausreichend gekennzeichnet noch räumlich getrennt ist. Solange dieser Zustand nicht behoben wurde, sollten die Kundenbetreuer das bei den Fahrscheinkontrollen entsprechend berücksichtigen und das Abteil als 2. Klasse behandeln. Welcher Zustand ist denn bei diesem Fahrzeug gewollt? Vielen Dank für eine entsprechende Auskunft.
VVO
Hallo Herr Papke,
folgende Antwort haben wir von DB Regio Südost erhalten:
"Die eine Abteiltür der 1. Klasse im RE 50 konnte inzwischen bereits repariert und wieder eingebaut werden. Die zweite noch fehlende Tür ist bereits bestellt und befindet sich aktuell in der Herstellung.
Leider handelt es sich bei den Abteiltüren der 1. Klasse in den fünfteiligen Saxonia-Express-Zügen um Sonderanfertigungen. Da sich die 1. Klasse bei diesen Fahrzeugen in der Zugmitte befindet und nicht wie üblich im Bereich des Triebkopfes, werden längere und speziell angefertigte Türen benötigt. Dadurch verlängert sich die Beschaffungs- und Reparaturzeit deutlich.
Nach aktuellem Stand rechnen wir mit der Lieferung und dem Einbau der noch fehlenden Tür voraussichtlich im Dezember.
Wir bedauern die dadurch entstehenden Unannehmlichkeiten, insbesondere die von Ihnen geschilderte Situation mit der stärkeren Auslastung der 1. Klasse, und bitten hierfür um Verständnis."Viele Grüße
Jana Findeisen
VVO-Team
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H.
Hallo VVO,
möchte mich über die heutigen Zuständige auf der RE 3 beschweren, wo es aufgrund einer Störung zwischen Oederan und Flöha zu Unregelmäßigkeiten kam.
Ich wollte mit der RE 3 von DD-Neustadt ab 17:34 fahren. Auf dem Bahnsteig standen sehr viele Leute und ungewohnter Weise stand der Zug noch nicht da. Okay, kann ja vorkommen.
Auf der Anzeigetafel am Bahnsteig wurde über die Störung hingewiesen und der Zug kam dann irgendwas um ca. 17:30, allerdings aus Richtung Radebeul, vermutlich wurde der Zug umgeleitet, ist ja auch in Ordnung, muss ja irgendwie weitergehen.
Was aber in meinen Augen (mal wieder) überhaupt nicht geht: es gab absolut keine Ansage oder Anzeige, wie es nun weiter geht.
Auf dem Bahnsteig auf den Bildschirmen stand die reguläre Strecke via DD-Plauen, Tharandt, etc., im und am Zug selbst stand der Fahrverlauf ab Chemnitz, also scheinbar ohne Halte davor.
Jetzt stellte sich nicht nur mir die Frage: fährt der Zug nun via DD-Plauen, Tharandt... oder direkt nach Chemnitz?
Es gab weder eine Durchsage am Bahnsteig, noch zum Zugpersonal (ich sah hier auch nur den Lokführer in seinem Stand sitzen und kein weiteres Personal), in der DB-App stand auch nichts bzw. nur der normale Fahrtverlauf. Der Zug stand dann noch 10 Minuten nach regulärer Abfahrt am Gleis, auch das wurde nicht in der DB-App angezeigt und wie gesagt, es gab keine weiteren Informationen. Ich hatte dann später noch mal in der DB-App geschaut, da stand dann eine Verspätung drin und der Zug wäre (angeblich) den regulären Verlauf gefahren, aber da saß ich dann schon in der Linie 7, um im Anschluss mit der 160 nach Freital zu fahren.
Der Busfahrer der Linie 160 zeigte dann, dass es auch anders im Sinne des Kunden gehen kann:
Der Umstieg zwischen der Linie 7 und der 160 war extrem knapp, der Bus fuhr vor meinen Augen weg, musste aber vorn an der Ampel halten... ich versuchte einfach mein Glück... und wurde doch noch reingelassen. SO geht Kundenfreundlichkeit, meinen Dank an den Busfahrer.
Viellicht bekommt die Bahn das Kommunikationsproblem ja irgendwann noch mal hin, man soll ja seine Hoffnung nicht aufgeben.VVO
Hallo H.,
laut der Mitteldeutschen Regiobahn musste der betreffende Zug aufgrund einer Streckensperrung zwischen Oederan und Flöha, verursacht durch einen Baum in der Oberleitung, umgeleitet werden. Daher verkehrte der Zug ohne Zwischenhalt zwischen Dresden und Chemnitz.
Den Ärger über die unzureichenden Informationen vor Ort am Bahnsteig sowie die fehlenden Angaben in den Auskunftsmedien können wir sehr gut nachvollziehen.
In diesem Zusammenhang wurde uns mitgeteilt, dass es am 08.10.2026 zu Problemen beim Datenaustausch gekommen ist. Dadurch konnten einzelne Informationen leider nicht ordnungsgemäß in die Auskunftsmedien übernommen werden.
Die Mitteldeutsche Regiobahn (MRB) entschuldigt sich aufrichtig für die Ihnen entstandenen Unannehmlichkeiten. "Gleichzeitig danken wir für die offenen Worte und das konstruktive Feedback. Rückmeldungen dieser Art sind für uns sehr wertvoll, da sie uns dabei unterstützen, unseren Service kontinuierlich zu verbessern und die Qualität für alle Fahrgäste zu sichern."
Freundlich grüßtAnja Baldamus
VVO-Team -
Zuchantke
Guten Tag,
ich möchte heute mal Kritik loswerden. Es geht um Busfahrten zur Mittagszeit
insbesondere außerhalb von und nach Riesa. Man kann wirklich sagen es ist eine Zumutung mit manchen Schülern in einem Bus zu sitzen. Eine Lautstärke das einem die Ohren wehtun und dazu noch ein Benehmen wie die Axt im Walde. Da ist man schon bedient wenn man zu dieser Zeit fahren muß. Und die Busfahrer sagen auch nichts. So gewinnt man"ganz bestimmt" Fahrgäste.
Vielleicht sollte man darüber mal nachdenken.
Frau ZuchantkeVVO
Hallo,
folgende Antwort haben wir von der Verkehrsgesellschaft Meißen mbH (VGM) erhalten:
"Wir bedauern, dass Sie die Busfahrten zur Mittagszeit, insbesondere im Raum Riesa, als so unangenehm empfinden. Wir können gut nachvollziehen, dass eine hohe Lautstärke und ein wenig rücksichtsvolles Verhalten die Fahrt für unsere Fahrgäste erheblich beeinträchtigen können.
Ein angenehmes und respektvolles Miteinander im Bus ist uns wichtig, damit sich alle Fahrgäste während der Fahrt wohlfühlen können. Vielen Dank für Ihren Hinweis. Wir werden Ihre Rückmeldung zum Anlass nehmen, unsere Kollegen bei der nächsten Fahrerschulung für diese Thematik zu sensibilisieren und darauf hinzuweisen, wie wichtig es ist, bei entsprechenden Situationen angemessen zu reagieren.
Wir nehmen Ihre Kritik ernst und danken Ihnen, dass Sie uns auf diesen Umstand aufmerksam gemacht haben. Rückmeldungen wie Ihre helfen uns dabei, die Zufriedenheit unserer Fahrgäste im Blick zu behalten und unser Angebot kontinuierlich zu verbessern.
Wir hoffen, Sie auch künftig als Fahrgast bei uns begrüßen zu dürfen und wünschen Ihnen weiterhin eine gute und angenehme Fahrt."
Viele Grüße
Jana Findeisen
VVO-Team
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Der Müglitztaler
Ich kann nicht verstehen, warum es unser Nachbarverkehrsverbund VMS hinbekommst Akku betriebene Züge auf die Schiene zu bringen, während man uns hier noch bis über 2030 wahrscheinlich die alten Dieselwagen antut die ihrer Kapazität und Leistung den heutigen erforderlichen Werten nicht mehr gerecht werden.
Des Weiteren möchte ich anmerken dass die RB72 ab Altenberg (Erzgebirge) Nr. 16723 wegen den Touristen und Mitarbeitern vom Uhrwerk Glashütte zu voll ist.
Kann hier nicht mit einem zweiten Triebwagen Abhilfe geleistet werden?
Dass dafür der zweite Triebwagen auf der RB 33 eingesetzt wird ist etwas unverständlich.VVO
Hallo Müglitztaler,
der VVO arbeitet seit nunmehr 10 Jahren an einer flächendeckenden Umstellung von Diesel auf Akkufahrzeuge. Für einen Einsatz von Akkuzügen (BEMU) braucht es im VVO (bis auf die Linie RB 33) infrastrukturelle Ausbauten. Besonders im Müglitztal ist eine Streckenklassenanhebung aufgrund der schwereren Batteriezüge notwendig. Zudem reicht aufgrund der topografischen Gegebenheiten die Batteriekapazität bei längeren Zügen (d.h. mehr als 120 Sitzplätzen) nicht dafür aus, die Strecke zu bewältigen. Daher ist eine Elektrifzierung von Heidenau aus bis maximal Mühlbach notwendig. Der VVO hat für die genannten Maßnahmen DB InfraGO mit der Entwurfs- und Genehmigungsplanung (Lph 3-4) beauftragt. Ein Einsatz von Batteriezügen ist aufgrund der umfangreichen Vormaßnahmen nach derzeitigem Zeitplan erst ab Dezember 2033 möglich.
Weitere Infos zu unserem BEMU-Projekt finden Sie hier www.vvo-online.de/bemu.
Nach Auswertung der Nachfragedaten sind die vorhandenen Kapazitäten für die RB 16723 (120 Sitzplätze) grundsätzlich ausreichend. Die Nachfrageentwicklung wird regelmäßig analysiert und die Bespannungsvorgaben werden fortlaufend überprüft.
Viele Grüße
Jana Findeisen
VVO-Team