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823 Einträge

  • Sven

    Es wird Zeit dass die Deutsche Bahn wieder in Staatsbesitz übergeht. Solche Verspätung und angebliche Störung gab es schon seit Ewigkeiten nicht mehr.Ausreden in Bahnhofsaussagen.Seitdem das Deutschlandticket gilt merkt Mann wo die Gelder hingehen.In die Taschen der Obrigkeit und Politiker die für ihre Gehälter nichts machen.Im wahren Berufsleben würden sie gekündigt werden!

  • Enttäuschter Fahrgast

    Sehr geehrte Damen und Herren des VVO-Team‘s,

    leider kann ich die schlechten Kritiken über das „Unternehmen Zukunft“ nach meinem gestrigen Erlebnis auch nur bestätigen.

    Um zum Konzert von Karat zu gelangen, wollten wir die S1 für den Weg von und zur Jungen Garde nutzen. Wir entschieden uns, eine Familientageskarte zu kaufen und waren bis dahin guter Dinge. Der Unmut über die Bahn begann mit der 25-minütigen Verspätung unserer ausgewählten S1, welche planmäßig 17:25 Uhr ab Neusörnewitz fahren sollte. Soweit so gut, wir kamen noch pünktlich zum Konzert.

    Als wir 22:25 Uhr auf dem Bahnsteig in Dresden-Strehlen auf die S-Bahn Richtung Meißen warteten, wurde eine Verzögerung mit 25 Minuten angesagt. Nachdem diese und weitere planmäßig folgende S-Bahnen mit zuletzt bis zu 40 Minuten Verspätung angesagt wurden und keine Zuglichter aus Richtung Reick zu erkennen waren, entschieden wir uns dann 23:46 Uhr (!!!) die Straßenbahnlinie 13 Richtung Kaditz zu nutzen und uns in Mickten abholen zu lassen. Hätte es eine zeitnahe Information gegeben, dass kein Zug an diesem Abend mehr fährt, wäre uns und den übrigen Fahrgästen auf dem Bahnsteig eine alternative Verbindung mit Straßenbahn und Bus ins Umland noch möglich gewesen.

    Es kann immer einmal zu Störungen kommen, jedoch diese falsche bzw. fehlerhafte Kommunikation der Bahn kann im Zeitalter mobiler Technik nicht toleriert werden.

    Wir wünschen der Deutschen Bahn bei den nächsten Ausschreibungen von Herzen kompetente Konkurrenten.

    Freundliche Grüße

    VVO

    Guten Tag enttäuschter Fahrgast,

    wir haben den zuständigen Bereichen der Deutschen Bahn Ihre geschilderten Erlebnisse zur Stellungnahmen weitergeleitet. Das Verkehrsunternehmen DB Regio teilt Ihnen mit:

    "Die Verspätung wurde durch unbefugte Personen im Gleisbereich verursacht, was zur Sperrung der Strecke durch die DB Netz (=Eigentümer des Schienennetzes) führte. Die Strecke konnte erst nach offizieller Freigabe wieder befahren werden.
    Bitte verstehen Sie, dass wir als Eisenbahnunternehmen lediglich auf dieser Strecke fahren und in diesem Fall auch nichts für die Verspätung tun konnten. Es hätte genauso gut ein anderes Eisenbahnunternehmen treffen können, unabhängig von der Ausschreibung auf dieser Strecke.
    Wir bedauern, dass Ihnen die Auskünfte über die App DB Navigator und am Bahnhof nicht ausreichend genug gewesen sind.
    Wir hoffen, dass Ihre nächsten Reisen ausschließlich positive Erlebnisse mit sich bringen."

    Das Bahnhofsmangement der DB Station&Service AG ergänzte diese Antwort noch mit dem Hinweis, dass zur Planabfahrtszeit in Strehlen (22:25Uhr) die Information zum Grund der Verzögerung noch nicht bekannt war.
    Die erste Prognose konnte erst 23:11 Uhr abgegeben werden. Auch alle weiteren S1, die eigentlich halbstündlich verkehren sollten, waren davon betroffen.
    Diese Info wurde laut System auch akustisch ausgegeben."


    Freundlich grüßt

    Anja Baldamus
    VVO-Team

  • Gr. Zetzsche

    Das mit den Triebwagen auf der „S8“ ist doch nichts. Kann man dort nicht wieder richtige Züge nehmen, lokbespannt mit drei, vier Reko-Wagen?

    VVO

    Guten Tag,

    aufgrund der geplanten Elektrifizierung der Strecken von Dresden nach Bischofswerda und Kamenz bis zum Jahr 2031 und dem dann folgenden Einsatz von batterieelektrischen Fahrzeugen hatten wir uns bei der Ausschreibung der Verkehrsleistungen im sogenannten VVO-Dieselnetz dafür entschieden,
    Gebrauchtfahrzeuge mit Dieselantrieb zuzulassen, da die Anschaffung von Neufahrzeugen für einen Zeitraum von nur 10 Jahren wirtschaftlich nicht mehr vertretbar war. Mit den uns zur Verfügung stehenden finanziellen Mitteln waren wir, wie oben erwähnt, auf Gebrauchtfahrzeuge festgelegt. Eine Änderung des Fahrzeugkonzepts darüber hinaus ist leider dauerhaft bis 2031 nicht darstellbar.


    Viele Grüße

    Jana Findeisen
    VVO-Team

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